Business / Kirchen
Kälte verändert mehr als nur die Temperatur. Sie verkürzt Gottesdienste. Sie lässt Besucher früher gehen. Sie hält ältere Menschen fern. Was kann getan werden?

Die Ausgangslage
Historische Kirchen sind keine gewöhnlichen Gebäude. Jede sichtbare Technik verändert ihren Charakter. Jede bauliche Maßnahme berührt das architektonische Gleichgewicht. Und die bestehenden Heizungen sind kostenintensiv.
Zwischen steigenden Energiekosten und denkmalgeschützter Substanz stehen viele Gemeinden vor einem Dilemma.


Kirchen sind große Volumen. Hohe Decken. Massive Mauern. Jahrhunderte alte Substanz. Luft zu erwärmen ist aufwendig. Und oft ineffizient.
heatme folgt einem anderen Gedanken: Nicht den Raum heizen. Den Menschen wärmen.
Direkt am Sitzplatz. Leise. Unsichtbar. Ohne Eingriff in die Architektur.
Die Sitzkissen fügen sich in bestehende Kirchenbänke ein. Zurückhaltend in Form und Farbe. Der Raum bleibt, wie er ist. Die Würde bleibt unberührt. Und doch entsteht Nähe — auch an kalten Tagen.

„Es ist immer noch kalt in der Kirche, aber so haben wir ein Wärmegefühl und das ist eine große Verbesserung.“
Wissenschaftlich begleitet
Das Konzept wurde wissenschaftlich begleitet, unter anderem durch Untersuchungen der TU Dresden. Das Ergebnis: Persönliche Wärme am Sitzplatz kann den Gesamtenergiebedarf deutlich reduzieren – auch wenn die Raumtemperatur abgesenkt wird.
Nicht als Ersatz für ein Heizsystem. Sondern als Teil eines durchdachten Hybridkonzepts.
38% → 5%
Unzufriedene Besucher
€14.000
Einsparung über 10 Jahre
1,85 t
weniger CO₂ pro Jahr
4–6 °C
Absenkung möglich
Quelle: TU Dresden, Abschlussbericht "Hybride Kirchenheizung", Februar 2026
Der Stille. Der Musik. Des Miteinanders.
Wenn Menschen frieren, verliert der Raum einen Teil seiner Offenheit. heatme schafft keine Hitze. heatme schafft Komfort. Und damit die Voraussetzung, dass Gemeinschaft möglich bleibt.
Für Gemeinden, die Verantwortung übernehmen — ökologisch und wirtschaftlich, für die Gemeindemitglieder und die Schöpfung.
Verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen
Große Kirchen vollständig zu beheizen, ist in Zeiten steigender Energiepreise eine enorme Belastung. Das Prinzip der persönlichen Wärme erlaubt es, die Raumtemperatur zu senken – und dennoch ein angenehmes Sitzgefühl zu gewährleisten.
Geringer Stromverbrauch. Bei 100 Kissen und 2 Stunden Nutzung pro Woche liegt der jährliche Verbrauch bei ca. 156 kWh.
Keine Genehmigungen, kein Denkmalschutz-Konflikt. Die Kissen werden auf die Bänke gelegt – sofortige Wirkung ab dem ersten Gottesdienst.
Die Kissen können zwischen Bereichen verschoben werden. Ladung über zentrale Ladetürme – einfach im Handling für Küster und Ehrenamtliche.
Ersatzteile verfügbar. Entwickelt und gefertigt in Deutschland. Nachhaltig konzipiert für den Dauereinsatz in Institutionen.


heatme Smart – Ladeturm
Kabellose Wärme, die sich selbstverständlich einfügt. Kissen einstellen, laden, bereitstellen – ohne sichtbare Technik.
Referenzen
Von Bremerhaven bis München, evangelisch und katholisch — heatme Kissen spenden körpernahe Wärme und schonen das wertvolle Interieur.
Die TU Dresden hat die Wirksamkeit hybrider Kirchenbeheizung unabhängig nachgewiesen. Die Executive Summary fasst alle Ergebnisse zusammen – ideal als Entscheidungsvorlage für Ihren Kirchenvorstand oder Ihre Kirchenverwaltung.
Kostenlos und unverbindlich — wir senden Ihnen die Executive Summary per E-Mail.
Gerne erläutern wir das Hybridheizkonzept, zeigen Referenzprojekte und stellen die wissenschaftlichen Hintergründe zur Verfügung. Unverbindlich. Auf Ihre Kirche abgestimmt.
Ihr Ansprechpartner

Nicolas Keussen
Vertrieb & Beratung
Antwort innerhalb von 24 Stunden — auch am Wochenende.
Kirchenbeheizung?
Für das Gesamtkonzept hybride Kirchenheizung arbeiten wir mit MAHR Wärmetechnik zusammen. Wir leiten Ihre Anfrage direkt weiter.